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GESCHICHTE

Der Schulzenhof in Gneven ist eine ehemalige Bauernstelle.

Kurz nach dem Krieg wurde hier ein einfaches Haus aus Ziegeln erbaut. Stallungen beherbergten Vieh.

Das Grundstück ist knapp 5000m2 groß und grenzt im Osten direkt an den Schünsee.

Große Teile wurden einst mit dem Pferd beackert, später mit dem Traktor.

Mit der Zeit wuchs ein kleines Erlenwäldchen am Seeufer.

 

Ende der 1990er Jahre verwahrloste das Grundstück. Garten und Acker verwilderten, Schutt wurde abgelagert.

 

Ende 2005 übernahm die Familie Regge das Grundstück, befreite es von Schutt und Unrat, legte wieder einen Garten an und bewahrte das alte Haus vor dem Verfall.

 

Haus und Grund wurden Schulzenhof getauft und als Sommeratelier und für kleine Veranstaltungen genutzt.

Ein Nutzungskonzept für den Hof wurde entwickelt und eine im Jahr 2007 gestellte Bauvoranfrage positiv beschieden.

 

2009 wurde auf dem Hof das kleine Sommer-Galerie-Café eröffnet und der Bauantrag für das Gesamtprojekt gestellt.